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Im vergangenen Oktober hat die Skitourensaison in Chile begonnen und nun ist sie mit einer wunderschönen Mont Blanc Besteigung zu Ende gegangen. Und dazwischen kann ich auf tolle Erlebnisse mit euch zurückblicken! Dafür ein großes Dankeschön! Natürlich auch für eure Vertrauen und eure Treue! Die Planung für die kommende Wintersaison ist auch bereits schon wieder voll im Gange.
Jetzt steht aber zuerst die Sommersaison bevor, auf die ich mich schon sehr freue! Einge Kletter- und Radaktivitäten haben bereits statt gefunden. Weitere Kurse und individuelle Aktivitäten mit euch sind schon geplant. Wer jedoch noch auf der Suche nach sommerlichen Bergabenteuern ist - freie Kapazitäten kann ich euch noch im August und Herbst anbieten - ich freue mich über eure Anfragen! (10.06.26)
Auf bald bei Sportcoaching & Mountainadventure |
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Hol dir den entscheidenden Vorsprung! |
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Sportcoaching & Mountainadventure |
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Berg– und Skiführerwesen
Klettern, Bergsteigen, Hochtouren, Alpine Grundkurse, Wandern, Skitouren, Skitechnik, Lawinenfachkurse, Skitourenreisen, unterschiedlichste Ausbildungskurse... |
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Mag. Alwin Mold Almstraße 22 A– 4201 Eidenberg
Tel.: 0043-(0)7239-5866 Mobil: 0043-(0)664-8913929 Mail: sportcoach@aon.at www.sportcoach.at |
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Referenzen - Mag. phil. für Sport, Psychologie, Philosophie und Pädagogik - Landesskilehrer
Weitere Ausbidlungen:
Aktuelle Lehrtätigkeit: Universitätssportinstitut (Linz) Pädagogische Hochschule - OÖ OOEG (Linz)
Institute mit denen ich bereits zusammengearbeitet habe: OÖ Bergführerverband OÖ Gebietskrankenkasse Ländliches Fortbildungsinstitut (Linz) PGA (Linz) Vitalakademie (Linz, Wien, St. Pölten) |
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Wissen aktuell # 85
Wissenschaftlicher Beitrag – Mai bis Juli 26 Mit Plan zum Saisonhöhepunkt
Will man mit guter Form am Start eines Wettkampfs stehen oder eine längere sportliche Urlaubsreise in Angriff nehmen, macht es Sinn, sich mit Plan diesem Ziel zu nähern. Fundament schaffen und Ermüdungsresistenz aufbauen Kraft verbessern und Tempo aufbauen Auf das Ereignis speziell vorbereiten In Teil I habe ich darüber berichtet, wie man am besten ein gutes konditionelles Fundament schafft und seine Ermüdungsresistenz aufbaut. Je nach Ausgangsniveau sollten zwischen 8 und 12 Wochen für dieses Training hinter euch liegen. Sind die Voraussetzungen geschaffen, geht es darum, die Intensität und somit die Trainingsdichte zu steigern. Generell sollte man aber im Auge behalten, dass umso höher die Intensitäten werden, desto wichtiger ist es, die längeren Einheiten ruhig angehen zu lassen. Es droht sonst die Gefahr, dass man dem Körper zu viel zumutet und die Form nicht weiter ansteigt, sondern im schlechtesten Fall wieder nach unten geht. Regeneration (ausreichend Schlaf, bedarfsangepasste und ausgewogene Ernährung, uvm.) sollte in dieser Phase deshalb auch genügend Raum gegeben werden.
In Teil II sollte die Aufteilung zwischen ruhigen und intensiveren Einheiten im Verhältnis von 80:20 bis max. 70:30 liegen. Sportartspezifisches Krafttraining und Belastungen an der anaeroben Schwelle sind das richtige Mittel der Wahl. Auch HIT Einheiten können eingelegt werden. Für berufstätige Menschen empfiehlt sich die Planung von den langen Einheiten ausgehend zu gestalten. Die intensiveren Einheiten versucht man mit den regenerativen Einheiten dazwischen einzufügen. Mögliche Trainingsformen neben Einheiten im GAI (FB) und GAII (EI): Krafttraining am Berg: Hierfür eignet sich eine annähernd gleichmäßige Steigung, die man wiederholt absolviert. In der Pause geht es je nach Zeitbudget wieder hinunter. KA I: die Belastung liegt etwas unter der IANS (individuelle anaerobe Schwelle) oder ca. 80 – 85% d.max.HF – diese kann in folgendem Belastungsmuster durchgeführt werden (1-3 x 10 bis 15‘ mit einer Pause von 5‘) KA II: die Belastung liegt etwas über der IANS oder ca. 85 – 90% d.max.HF) – diese kann in folgendem Belastungsmuster durchgeführt werden (3-5 x 3 bis 5‘ mit einer Pause von 3-5‘) Tempotraining: Dies wird in der Ebene durchgeführt und kann als Intervalltraining oder als Wiederholungstraining durchgeführt werden. Intervallbsp.: 8 bis 10 x 800 - 1000m (oder ca. 3-5‘) - etwas unter der IANS - mit einer Pause von ca. 2‘ Wiederholungstrainingsbsp.: 4-6 (8) x 500 bis 1000m (oder ca. 2-4‘) - etwas über der IANS - mit einer Pause von 5‘ HIT: nach einer ausreichenden Aufwärmphase können Belastungen von 10‘‘/50‘‘ bis 30‘‘/90‘‘ absolviert werden. Die kürzere Belastung wird annähernd am Maximum absolviert, die längere aktiv pausiert. Je nach Trainingszustand zwischen 4 und 10 Belastungen.
Für intensivere Einheiten ist es generell wichtig, ausreichend auf- und danach wieder abzuwärmen. Die Einheiten dauern so meist zwischen 50 und 80‘ und können auch ideal während der Woche nach der Arbeit absolviert werden. Weitere Möglichkeiten wären, das in Phase I absolvierte Fahrtspiel etwas zu intensivieren (bis 80‘) oder auch etwas kürzere Grundlageneinheiten mit einem „Grande Finale“ abzuschließen – heißt… 30‘ vor Schluss der Trainingseinheit die Intensität langsam über die IANS zu steigern, bevor man sich die letzten 10‘ noch Zeit zum Abwärmen nimmt.
Fazit: Ist eine gute Basis gelegt, dann kann mit intensiveren Einheiten die Trainingsform auf die nächste Stufe gestellt werden. Wichtig ist dabei, das Training auf die kommenden Vorhaben auszurichten. Solltet ihr Hilfe bei der Planung eures Trainings benötigen, dann kann ich euch gerne behilflich sein! Hinweis: Im Aug. folgt Teil III dieses Beitrags! Euer Sportcoach |
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Die Abstimmung für das Training zu finden, ist nicht immer einfach. Mit meiner langen Erfahrung als Trainer und aktiver Sportler, kann ich euch wertvolle Tipps geben, damit ihr euer Ziel schneller, erfolgreicher und möglichst ohne gesundheitliche Rückschläge erreicht... |




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Einblicke von der Mont Blanc Besteigung am 7. Juni 26 |



